StimmenLesen Sie hier Presse- und andere Stimmen zu Konzerten und CDs.
Unter der Überschrift "Alles Klezmer" schrieb die Augsburger Zeitung:

(eric). Gar nicht groß hatte es sich angekündigt, das Konzert des Trios Zizal im Augsburger Striese. Klezmer und Weltmusik stand auf dem Programm, und allein die Nennung des Wortes Klezmer reichte wohl aus, Neugierige in den Kulturclub zu locken; Erfährt doch die jüdische Musik zurzeit eine Renaissance. Dass sich hinter dem Trio Zizal allerdings eine kleine Sensation verbarg, hatte wohl niemand erwartet.

Zizal spielte keine jiddische Musik im traditionellen Sinn, sondern kreierte aus den musikalischen Erfahrungen seiner Mitglieder eine lebhafte und eigene Arte von Klezmer. Mal ruhig und melancholisch, dann wieder virtuos und zum tanzen mitreißend kamen die Stücke daher. Ihr Repertoire umfasste neben traditionellen Klezmerstücken, denen Sie eigene atemberaubende Arrangements zugute kommen ließen, eine große Zahl an Eigenkompositionen. Genreüberschreitende Fusionen waren es, die ein hohes Maß an instrumentalistischem Können erfordern und eine wahre Schlacht an ungeraden Metren auf die Zuhörer niederprasseln ließen.
Erstaunlich, dass sich drei Musiker derart aus ihrer einengenden, klassischen Ausbildung lösen konnten, die sie alle absolviert hatten. „Es war eine harte Zeit damals", erklärte Violinist David Ignatius. „ Ich gierte nach Improvisationen, aber so etwas lernt man nicht am klassischen Konservatorium."

Wilde Kadenzen

Den Spaß an der Improvisation haben sie alle nicht verloren. In irren Tempi rasten die Musiker über ihre Instrumente, lockten die unmöglichsten Klänge aus ihnen hervor. Ob Thema oder Solo, Zizal zeigte sich als hochkarätiges Instrumententrio, dem kein gebrochener Akkord zu schwierig, keine Kadenz zu wild schien. Charmant gestalteten sich die Conférencen aller drei Mitglieder, die in natürlicher Naivität über ihre Stücke sprachen und dabei allerhand persönliches zum Besten gaben. Dass die Band überhaupt funktioniert, ist ein kleines Wunder für sich, denn die drei Mitglieder leben an weit auseinander liegenden Orten. Multiinstrumentalist Jan Bertram studiert Piano in Nürnberg, Klarinettist Rainer Kuttenberger wählte Saarbrücken als neue Heimat und David Ignatius lebt und arbeitet in München. Da soll noch einer sagen, Fernbeziehungen könnten nicht funktionieren.
Das Striese, das Konzertsaal und Kunstschmiede in sich eint, war gefüllt bis zum letzen Platz. Über 50 Personen hatten sich eingefunden, dem knapp zweistündigen Konzert der Gruppe Zizal beizuwohnen. Zugabe um Zugabe forderten die begeisterten Zuhörer gegen Ende des Konzertes ein, und die drei Musiker lohnten den frenetischen Applaus mit allerhand weiteren Stücken.
Frank Kiefer schrieb in der Badischen Zeitung:

"[...] Auf der Bühne stehen einsam ein Klavier und eine Bratsche. Aus der Tiefe des Raums ertönt eine zart klagende Klarinette - ihr Klang wird lauter, bis schließlich Reiner Kuttenberger ins Rampenlicht tritt. Von der anderen Seite kommt Pianist Jan Bertram, setzt sich und hält - in zu­rück­haltendem Piano - mit höheren Tönen da­gegen. Und als Dritter im Bunde nimmt David Ignatius Violine spielend seinen Platz ein und betont den immer rhythmischer werdenden Takt des Kla­viers, in den schließlich auch die Kla­ri­nette fröhlich einstimmt: Klezmer ist an­ge­sagt im Kultur- und Bürgerhaus.
Diese Festtagsmusik der östeuropäischen Juden, vorwiegend bei Hochzeiten gespielt, bildet für das Trio "Zizal" aber nur den musikalischen Ausgangspunkt für eine eigene Art der Interpretation, wie sie die meisten der rund 200 Besuchern so nicht erwartet hatten. Enttäuscht wurde aber keiner an diesem Abend.
Denn "Zizal" bedient sich nur dieser alten jiddischen Klezmer-Standards, um - sie kreativ weiterentwickelnd - umzumünzen in eine manchmal verjazzte, manchmal sogar swingende eigene Musik.
Fast alle der Musikstücke waren von den drei jungen Münchnern selbst geschrieben, wie "Megumis Freilach" , das Jan Bertram geschrieben hatte. Der Freilach-Rhythmus kommt im Vierertakt fast stolpernd daher, wodurch eine rhythmische Spannung entsteht, die dem Swing sehr nahe steht.
Wenn einer der drei Musiker die Stücke ansagt, dann offenbart er dem Publikum viel Persönliches. So bei David Ignatius Auftragsarbeit "Für Steffy" ; eigentlich ein Lied, das sich seine Frau zum Geburtstag gewünscht hatte. Aber unter Leistungsdruck komponiert sich nur schwer. Sie verzichtet schließlich auf ein Lied - und plötzlich hat der junge Geiger neue Ideen, die am Ende in ein Geburtstagslied münden. Vom Klavier kommen Takte, wie sie auch vom in Warschau lebenden Chopin hätten sein können, während die Geige fast schon an Brahms Ungarische Tänze erinnert. Besinnlich, melancholisch setzt die Klarinette einen Kontrapunkt. Interessant ist auch der Spannungsbogen in "Synkopia" (Ignatius), wo der Komponist eine Wien-Reise mit seiner Frau zum Anlass nimmt, in einem seltsam tänzelnden 7/4-Takt ein akustisches Bild dieser Metropole zu vermitteln: Mal trippeln Pferde, mal lässt die behäbig dahin fließende Donau grüßen. Dann wieder hektische Violinen-Klarinetten-Duette, die den Autoverkehr und die Hetze der Metropole widerspiegeln. Und manchmal ein Hauch von Klezmer wie früher: Kaffeehaus-Atmosphäre.
Die musikalische Reise des Trios führt aber auch bis nach Südamerika. In "Tango Noir" (Kuttenberger) tauscht Ignatius immer wieder seine Geige mit der bereitstehenden Bratsche, nur um "den etwas zu tief komponierten" Streicherpart übernehmen zu können. Und mit "Dwaita" gehen Kuttenberger und seine musikalischen Partner noch weiter und wandeln ebenso hörbar auf Astor Piazzollas Spuren. Das den Eltern Kuttenbergers gewidmete Stück begeistert durch die eigene Sprache der Geige und der Klarinette, die wie ein Ehepaar mal gemeinsam, mal getrennt agieren, während das Klavier die Grundstimmung spiegelt. Witzig sind Bertrams "Hartsike Grusn" , die er Zeitung lesend in verjazztem Klezmer präsentiert. Es war ein kurzweiliger und interessanter Streifzug zwischen Klezmer, Jazz und Swing, der am Ende für das Unicef-Projekt: "Du und ich gegen Aids" 1780 Euro erbrachte und das Auditorium begeisterte. Darüber freute sich auch Michael Maul für den veranstaltenden Gewerbeverein. Ein Wiederhören würde Freude machen."
 
Jörg Konrad schrieb in der Süddeutschen Zeitung zur neuen CD "Trialog":

Freude und Wehmut

"Eichenau - Ihre Musik lebt von der Melancholie großer Gefühle und dem beinahe ausgelassenen Temperament seiner virtuosen Protagonisten. Wenn "Zizal" aufspielen, kommt dies einem Wechselbad der Stimmungen und Befindlichkeiten gleich. Von den traditionellen Ufern ostjüdischer Instrumentalmusik bis hin zu den an westlichen Werten orientierten zeitgenössischen Partituren reicht dabei ihr Klangvokabular. Sie vermitteln mit ihren akustischen Musikabenteuern Freude und Wehmut zugleich, sie fordern heraus, polarisieren vielleicht, stehen aber gleichermaßen für Offenheit und Spontaneität. [...]
Zu Beginn ihrer gemeinsamen Karriere hat sich die kleine Formation, damals noch unter dem Namen "Trio Night & Day" agierend, hauptsächlich mit Filmmusik und neu arrangierten Operettenmelodien auseinandergesetzt. Erst in den folgenden Jahren haben sie den Klezmer in seinen verschiedenen Facetten und seinem ganzen stilistischen Reichtum für sich entdeckt. 'Die unbegrenzten Möglichkeiten, die Ausdrucksvielfalt des Klanges und gleichzeitig die unmittelbare Verständlichkeit der musikalischen Aussage sind die Gründe, die uns zu begeisterten Anhängern des Klezmer haben werden lassen', erzählt Jan Bertram.
Doch auf den osteuropäischen Blues in seinem religiösen und auch politisch-gesellschaftlichen Kontext wollen sich 'Zizal' nicht allein beschränken. Jan Bertram: 'Wir haben alle drei keinen unmittelbaren jüdischen Hintergrund und sehen Musik nicht allein als ein sozio-kulturelles Konstrukt, sondern als ein universelles Medium des Menschen.' So finden sich auf ihrem neuen Album Zitate aus der westeuropäischen Klassik, der Wiener Kaffeehausmusik, läßt sich die Faszination für den südamerikanischen Tango heraushören und ihre Begeisterung für rasante Zigeunerweisen. Auch der Jazz findet in Form von entsprechenden Harmonien und improvisatorischen Kürzeln Raum in ihrer Musik. [...]
Wie 'Zizal' diese Versatzstücke verzahnen, zeigt etwas von den außerordentlichen musikalischen Visionen des Trios, ihrer akustischen Neugier, aber auch dem Anspruch, bei aller Mannigfaltikeit eine klare und allgemein verständliche Form für ihre Musikalität zu finden. Diese sehr stimmige Umsetzung erinnert an einen Ausspruch von David Orlowsky, dem großartigen Klarinettisten des Trios Klezmorim: 'Klezmer ist für mich weniger ein Musikstil, als vielmehr eine Musikauffassung.' Man könnte auch meinen, dass der Klezmer eine Art Ausgangspunkt für das aufgeschlossenen Verstehen von Musik darstellt. Dass knapp die Hälfte der insgesamt fünfzehn Titel auf 'Trialog' aus der Feder der Bandmitglieder stammen, spricht für die Eigenständigkeit und das Selbstbewußtsein des Trios 'Zizal'."
 

Johannes Haslauer schrieb in seiner "Trialog"-Besprechung im Münchner Merkur:

'Zizal' kostet Freiraum der Klezmermusik aus

"[...] Die Stücke des Albums 'trialog' sind wieder auf dem Nährboden der jiddischen Klezmertradition gewachsen, glänzen aber genauso durch Eigensinn und Originalität. Das bodenständige Klangbild des osteuropäisch-jüdischen Klezmer bietet das Trio etwa bei den Werken 'Chassidic Dance' und 'Blitspost' mit ihrer ausgelassenen, heiteren Melancholie. Geige und Klarinette spielen sich in wohligem Zusammenklang in die Melodien hinein, mal schwelgend, mal temperamentvoll.
Zizals Klezmer ist lebendig, offen für andere Stile wie Jazz oder Tango und strotzt vor Lebensgefühl. Die ausgebildeten Musiker überraschen überdies auf der neuen CD, die sie im Sommer aufgenommen haben, mit abwechslungsreichen Eigenkompositionen.
[...] Bei 'Megumis Freilach' vertraut [Jan Bertram] auf den typischen, stolpernden Freilach-Rhythmus und lässt den Melodien Takt um Takt mehr Auslauf - bis sie in ihr Korsett zurückkehren. In 'Hartsike Grusn' schickt er die namensgebenden 'herzlichen Grüße' zwischen Geige und Klarinette hin und her. Beide Stücke sind eine Symbiose aus musikalischer Tradition und verspielter Kreativität.
Weit weg vom klassischen Klezmer bewegt sich das Stück 'Syncopia' im andeutungsreichen Schnelldurchlauf durch die Musikgeschichte - eine der beiden Kompositionen des Zizal-Geigers David Ignatius.
Reiner Kuttenberger ließ sich ein rasantes Melodiegewirr einfallen ('Duettissimo'), einen verwegen zärtlichen, bisweilen pathetischen Tango ('Tango Noir') und eine Art musikalischen Schweinsgalopp eine E-mail durch das Netz ('Blitspost'). [...]
Zizal spielt sich damit quer durch alle Gefühlslagen, von melancholischer Schwermut bis hin zu ekstatischer Fröhlichkeit, oft auf engstem Raum. Ganz nebenbei entsteht dabei eine beinahe orchestrale Klangfülle.
[...] 'Man hat bei Klezmer ganz viel Freiraum und kann sich richtig ausleben', sagt Ignatius. Von dieser Freiheit ist viel zu hören auf der neuen CD. [...]"


Unter der Überschrift "Seele offenbart" schrieb Elfi Braschel am 13.9.2004 im Südkurier

"[...] Das faszinierte Publikum im Bürgersaal des Rathauses Immenstaad ließ sich verzaubern und von Mal zu Mal mehr mitreißen. Mit Charme führte Bertram durchs Programm und erheiterte mit humorvollen Einführungen zu den jeweiligen Stücken. [...]
"Zizal" sind nicht nur großartige Musiker, die ausgezeichnet harmonieren und sehr empfindsam aufeinander eingehen. Jeder von den Dreien ist auch ein versierter Komponist. [...] Die Klangvirtuosen spornen sich gegenseitig an und brillieren in allen Facetten von Stimmungen und Gefühlen - schwungvoll und meisterhaft bis zum Ende. Fasziniert von soviel beseeltem und mitreißendem Spiel danken die Zuhörer mit begeistertem Beifall und Bravo-Rufen für ein großartiges, unvergessliches Klangerlebnis, dafür belohnt mit zwei Zugaben.


im Haarer Hallo, schrieb Amelie Stefànowski am 17. Juli 2003

"[...] Alle lauschten höchst andächtig, schmunzelten an ein oder anderer Stelle und zeigten sich sichtlich von den einfühlsam musizierten Melodien beeindruckt. Die drei charismatischen Berufsmusiker bewiesen nebst glänzenden solistischen Leistungen auch viel Einfühlungsvermögen und Bemühen für die musikalische Verständlichkeit ihrer Darbietung und die Musikwirkung der Kulisse. Dies wurde auch im zweiten Teil ihres Konzerts weitergeführt, wenngleich mit Musik ganz anderer Art: Diesen Teil der Darbietung widmeten die drei Musiker ihrer eigentlichen eigenen Musikrichtung, der Klezmermusik. Ursprünglich die Musik der osteuropäischen Juden wird Klezmer heute in viele verschiedene Richtungen weiterentwickelt, so berichtete Jan Bertram, der stellvertretend für das Trio noch den zweiten Teil des Konzertes selbst moderierte. Das Trio Zizal, dessen Name ein jiddisches Musikinstrument bedeutet, kreieren in beeindruckend kreativen Eigenkompositionen den "Jazmer", ein Mischung aus Jazz und Klezmer. Die Darbietung reichte von traditionellen Weisen, die lebhaft-ausgelassen, fast diabolischen Zaubercharakter versprühten, bis hin zu klagend-schwermütigen Jazz-Soloparten. Durch Harmonien und Rhythmen bot das Trio Zizal ein spannendes Erlebnis in der bereits dunklen Atmosphäre. Drei begnadete Musiker sorgten für einen absolut stimmungsvollen Sommernachtstraum."


Die Süddeutsche Zeitung schrieb zu unserer CD "Jazmer":

Gelungene Hommage - die neue CD des Trio Zizals zieht alle Register

"'Jazmer' nennt das Haarer Trio "Zizal" seine neue CD. Und wie der Titel des Tonträgers schon verrät, handelt es sich bei dieser Einspielung um eine gekonnte und ganz und gar nicht gewöhnliche Mischung aus Jazz und Klezmermusik. Was David Ignatius (Violine), Jan Bertram (Klavier) und Reiner Kuttenberger (Klarinette) auf dieser CD präsentieren, gehört mit Sicherheit zu den Sternstunden jiddischer Musik, ist eine hochkarätige und beeindruckende Hommage an die Kultur im Stetl. Eine tiefe Verbeugung auch vor den jüdischen Frauen, Männern und Kindern, die vom Wahnsinnsregime der Nationalsozialisten gequält und ermordet wurden. Geblieben sind nur noch die Erinnerung und die Musik. Und der liebevollen, von Respekt und Hochachtung geprägten Pflege dieser Erinnerung hat sich das Trio Zizal der Haarer Musikschule mit beachtlichem Niveau und auch mit Mut zur Fortführung verschrieben. Prachtvoll werden da auf den drei Instrumenten alle artistisch-virtuosen Register gezogen, wenn es gilt, traditionell überlieferte Klezmer-Weisen und brilliant nachempfundene Eigenkompostitionen zum Klingen zu bringen. Eine CD, die sich Klezmer-Liebhaber einfach nicht entgehen lassen dürfen."


Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 15. 7. 2003:

"Daß die jährliche Abendmusik, die die Gemeinde ihren anspruchsvollen Musikliebhabern spendiert, mangels Regenguß nun tatsächlich wieder einmal im Garten stattfinden konnte, war schon Sensation genug. Getoppt wurde dieser Glücksfall aber noch von der Tatsache, daß die drei jungen Musiker Jan Bertram (Klavier), David Ignatius (Violine) und Reiner Kuttenberger (Klarinette), die dieses Konzert nun schon zum dritten Mal bestritten, immer noch zu erstaunlichen Steigerungen ihres ohnehin schon beachtlichen musikalischen Niveaus fähig sind. [...]
An diese Musikanten, [die Klezmorim,] die einst die Tradition der osteuropäischen jiddischen Musik pflegten und im Stetl zu den Hochzeiten aufspielten, knüpfte das Trio "Zizal" würdig und mit liebevoller Bravour an. Strategien zum Überleben steckten in dem Witz und Humor der Musik, mit der die Klezmorim gegen die Angst, die Armut, das Leid und die Traurigkeit im jüdischen Ghetto ankämpften. Und dem von Melancholie und Überlebenswillen gleichermaßen geprägten und unvergleichlichen Charakter dieser Musik, die so unmittelbar Einblick gibt in die jüdische Seele, werden die drei Vollblutmusiker wunderbar einfühlsam und technisch brillant gerecht.

Virtuoses Lied
Nicht nur traditionelle Weisen, wie das Lied des armen Zigarettenverkäufers ("Papirosn") oder das meisterhaft virtuose Lied "Yankele", dem kleinen Jakob, sondern auch respektabel nachempfundene Klezmer-Eigenkompositionen spielten die drei Künstler mit Eleganz, mitreißendem Temperament und anrührender Seele. Da durften Piano, Geige und Klarinette schluchzen und lachen, wurden mit viel Staccato Akzente gesetzt, da gelangen die freudigen Kapriolen, aber auch das Weinen der gezogenen Töne perfekt. Im ersten Teil dieses gelungen Konzertes im mit Fackeln beleuchteten Rathausgarten präsentierte das Trio unter der Conference von Musikschulleiter Klaus-Dieter Engel übrigens nicht minder gekonnt Evergreens des Jazz und der Filmmusik. Zizal ist ein Glücksfall - nicht nur für die Haarer Rauthauskonzerte."


Der Münchner Merkur schrieb am 15. Juli 2003:

"[...] musikalische Höchstleistung."


Unsere CD "Jazmer" ist auf klezmer.de besprochen worden:
http://www.klezmer.de/D_Klezmer/D_Gruppen/D_Zizal/D_Zizal
.html